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Elisabeth Wagner - kunstundspiel

Ausstellungskatalog Elisabeth Wagner

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Verlag am Goetheanum
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Einblicke in das geisteswissenschaftlich-künstlerische Schaffen aus dem kosmischen Bildekräftewesen der Farben - auf dem Übungsweg zeitgemäßer Mysterienkunst

Wer hat je genug über das Rätsel nachgesonnen, dass das Sonnenspektrum des Regenbogens selber der Farbenkreis ist, und dass alle Farben, die auf Erden erscheinen, wie in die Schwere gebannte Abbilder seines kosmischen Urbildes sind? Sind die Farben des Regenbogens wirklich nur das physikalisch erklärbare Ergebnis sich brechender Lichtstrahlen? Zeigt sich in ihnen wirklich nur ein schönes Bild, das erscheint - verschwindet - und wieder erscheint? Woher kommen die Farben? Wohin verschwinden sie? - Sind sie nun fort ...oder wollen sie auf Kräfte hinweisen, die im Kosmos wirken: Wirkenskräfte des Kosmos?Wäre es denkbar, dass die elementare Farbenerscheinung des Regenbogens in einem Zusammenhang steht mit den Lebensvorgängen der Natur? Was können seine Farben uns sagen über den großen Rhythmus von Wachsen und Welken? Wie erklärt sich das überraschende Phänomen, dass uns das Grün, indem es in die Farben des Regenbogens gebracht wird, hineinführt in die Gestaltungskräfte der Pflanze im Jahreslauf? -Es sind die Farben des Regenbogens, die uns in das Erleben der Kräfte führen, die im Pflanzenwachstum wirken. Nicht die Farben Gelb - Blau - Rot - Violett sind es, wie wir sie physisch sehen, sondern die Kräfte, die das Wesen dieser Farben ausmachen, die hinter ihrer Erscheinung als real Wirkendes stehen, - sie sind es, die wir meinen, wenn wir von dem Farbenwirken des Ätherischen sprechen.Aus den vier Ätherarten bildet sich der Lebensleib, der Atmungsleib der Erde. Wie diese, den Tierkreis durchwandernd, sich dreht, wechseln im Zeitenrhythmus Ebbe und Flut, Tag und Nacht, Frühling, Sommer, Herbst und Winter über die Oberfläche der Erde hin. Als Äther-atmendes, Farben-atmendes Wesen lebt unsere Erde, eingebettet in das Leben der kosmischen Welt. -Wer zu den rein künstlerischen Erfahrungen die gedanklichen Grundlagen sucht, sieht sich auf ein genaues Studium der Ätherlehre Rudolf Steiners verwiesen. Wir stehen am Anfang eines Weges, wo künstlerisches Schaffen als Forschungsmittel in den Dienst einer geistgemäßen Naturerkenntnis tritt. Elisabeth Wagner, aus «Der Ätherfarbenbogen»